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A short story about our trip to Margibi county today

It was not until yesterday that the car we normally use for our engagement activities spoiled. We were worried as we had to meet with the people in Kakata and Gibi District the next day and we had no access to a car. However, we never wanted to cancel the meetings after going through a whole lot just to arrange this meeting with the facilities due to so many challenges. So, we tried reaching out to a few people for a car but didn’t get the suitable one. As a result, we had no other option but to use the only car that was available (a very small taxi) even though we were informed that the condition of the road leading to one of the districts (Gibi) was very terrible. This cause today’s trip to be the most challenging and tiring ever. We had to go through many obstacles and in many cases get down to walk or push the car just to reach the health facilities. We were out of coverage area and many more. We event spent the entire day without eating nor drinking.
In a nutshell, it was not easy but our desire to make this project happen kept us going. We were able to find solutions to all of the challenges faced and visited most of the facilities.

The team did it, all thanks to our not giving up spirit. 💪🏾

 

Wann schauen wir hin – wann schaut die Welt hin?

Jemen – Syrien – Nigeria – Kongo – Libyen – Mosambik…. die auf- und abschwellenden Meldungen und Bilder zu Tragödien scheinen sich in einem fliessenden Übergang mit Terrorismus, Instabilität, Naturkatastrophen, Korruption und des dunklen Molochs Internet (Fake news, Cybercrime) so zu vereinen, dass kaum mehr Grenzen zwischen wirklichem Frieden und eindeutigem Krieg auszumachen sind. Aber wann schauen wir hin? Wann schaut die Welt hin?

Jemen gerade jetzt – Wasser als eines der wichtigsten, fehlenden Grundlagen, nebst allem anderen Elend dem die Kinder, Frauen und alte Menschen im Besonderen ausgesetzt sind. Was sind Gründe, dass der Hilfeschrei aus Jemen von der westlichen Welt jetzt gehört wurde? Waren es nicht eben jene Bilder von kriegsversehrten Menschen, traumatisierten Kindern, zerstörten Dörfer und Städten? LiveSchaltungen aus Krisengebieten, direkt aus den Brandherden der Ereignisse? DAS muss wohl passieren bis die Welt hinschaut. Was für ein trauriges Kapitel. Schwellenländer wie zum Beispiel Liberia an der westafrikanischen Küste versucht seinen Weg zu finden. Der nach 14-jährigem Bürgerkrieg durch die UNO im Jahr 2003 erreichte Frieden ist so dünnhäutig, dass es nur wenig für einen neuen Schwelbrand braucht. Korruption und Perspektivenlosigkeit, desolate Infrastrukturen, fehlendes Wasser, katastrophale hygienische Zustände; schwieriger oder kaum Zugang zu medizinischer Grundversorgung; Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Angst vor neuen epidemischen Krisen wie Ebola im Jahr 2014 und vieles mehr schüren Unzufriedenheit und Ängste der in grosser Armut lebenden Bevölkerung von gut 4.5 Millionen Menschen. Aber wen kümmert das schon? Ein kleines Land wie Liberia ist auf niemands Radar – es hat kein Sprachrohr zur Welt, keine Flüchtlingsdramas, also warten wir auf uns lähmende Bilder und Berichte die uns via Fernsehen, Zeitungen und Push-Meldungen auf dem Smart-Phone, Tablet etc. erreichen und sind erstaunt – man hat ja vorher nichts von Liberia gehört, bzw. hören wollen.

Dabei gibt es Chancen. Proaktiv lohnen sich Investitionen in Bildung und Strukturen zu einem Zeitpunkt, wo das noch möglich ist. Danach ist es zu spät und die internationale Gemeinschaft muss mit Millionen von Geldern Nothilfe und Schadensbegrenzung leisten – wie jetzt im Jemen. Der Schlüssel dazu ist BILDUNG, Wasser und Abfallbewirtschaftung, Gesundheit, Prävention und Sicherheit. Zu investieren ist in die Berufsausbildung von Kindern und junge Menschen einerseits und anderseits in die Schulung von willigen Meinungsmacher einer Gesellschaftsordnung. Nein – es geht nicht um Millionen von Entwicklungsgeldern aus Europa, die im Getriebe einer korrupten Administration in Afrika verschwinden. Es geht um die Bereitschaft WISSEN weiter zu geben, zu lehren,
zu begleiten, zu motivieren und mit Geduld am Paradigmawechsel von «Überleben» zu «das Leben gestalten» aktiv teilzunehmen. Dank dem unbürokratischen Engagement und Bereitschaft aus dem Schweizer Ingenieur- und Spitalwesen, privaten Institutionen, sowie einem international anerkannten Friedensforscher und Dozent aus Deutschland, kann die schweizerische BTFS Stiftung (HR Eintrag Kanton SG) in Liberia mit einem Schul- und Wasserbauprogramm in Liberia wertvolle Akzente setzen.
Liberianer und Liberianerinnen werden befähigt ihr Schicksal erfolgreich in die eigenen Hände zu nehmen und dem Land im Aufbauprozess (Infrastruktur, Arbeitsstellen, Grundnahrungsmittel, Tourismus), wertvoll helfen zu können.

HILFE ZUR SELBSTHILFE IN LIBERIA, WEST AFRIKA

Dr. Burkhard Luber (Friedensforscher) ist ein Freund unseres Stiftungsratspräsidenten Felix Walz. Er sprach kürzlich in seinem Fernstudienkurs für das BTFS-Team in Monrovia von den sog. “Neuen Kriegen” in unserer Zeit. Er verweist auf die Unterschiede der heutigen Bürgerkriege in den südlichen Ländern im Vergleich zu den «alten Kriegen» des 20. Jahrhunderts.

Für mich sind das auch Belege für die vielen Instabilitäten auf der Welt. Das Säbelrasseln der großen Machthaber; Kriegszustände und Terror welche die Ängste schüren. Wo sind heute die Grenzen zwischen Frieden und Krieg noch sichtbar? 

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„Back to School“-Programm

Im abgelegenen Dorf „Lower Johnsonville“ zusammen mit unserem Partner MALOWNET (Magnify The Lord Worship Network)

Im Juni 2018 ersuchte uns unsere liebe Freundin Joanna von MALOWNET  um Unterstützung. Es ging darum in einem ent-legenen Wohngebiet etwa zwei Stunden Fahrzeit ausserhalb Monrovias Schreibhefte und Schulmaterial in die Gemeinde «Lower Johnsonville» zu den Kindern zu bringen, als Beitrag zum Start in das offizielle neue Schulsemester per September 2018 und Motivation für Kinder, Eltern und Lehrpersonal. Unsere Stiftung hat für den Kauf und Druck von mehreren hundert Schreib- und Malhefte einen Beitrag von 540 US$ gesprochen.

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Spende von ENEA Landscaping GmbH: Computer, Laptops und Mobiltelefone

ENEA Landscaping GmbH spendet Computer, Laptops und Mobiltelefone für unser Team in Liberia West Afrika

Anstatt IT-Material zu entsorgen hat sich mein Jugendfreund Enzo Enea, CEO der ENEA Landscaping GmbH, Rapperswil-Jona Mitte August dieses Jahres entschieden, unserer Stiftung neun Mobiltelefone, vier Laptops und acht Desktop-Computer zu schenken. Die Telefone und zwei der Laptops sind bereits bei unserem Team in Monrovia angekommen. Per Ende dieses Jahres wollen wir die restlichen Computer nach Liberia verschiffen und in unserer Immanuel Schule das erste „Computer-Lab“ einrichten.

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Stephon Gilmore Jersey