Schweizer Know-how ermöglicht in Liberia den Bau eines Brunnens, Wasserturmes und funktionierenden WCs

Liberias UNO-Delegierter reiste extra nach Feusisberg, um danke zu sagen:

(v. l.) Markus Blatter, Stiftung BTFS; Roland Anderegg, Präsident RC Oberer Zürichsee; Dr. Michael Richter, Past Präsident RC Linthebene; Paul Wolokollie Tate, UNO-Delegierter von Liberia; Michael Stutz, Butti Bauunternehmung AG; Felix Walz, Präsident BTFS, Beat Jud, Stiftung BTFS. (Bild zvg)

Schule und Kirche in miserablem Zustand

Das erste Projekt, das BTFS anpacken wollte, war die Immanuel Christian Academy und Immanuel Church (ICA). Diese Organisation umfasst sechs Blocks (Kleingemeinden) in Monrovia. Die sanitären Zustände an der Schule und in der Kirche waren schlicht und einfach katastrophal. Kein sauberes Wasser, keine funktionierenden WCs, kein Wasserabfluss in der Regenzeit, und Krankheiten wie Malaria, Typhus und HIV waren und sind noch immer den Alltag prägende Erscheinungen.

Zwei Jahre dauerte die Vorbereitung und die Rekrutierung von geeig­netem lokalen Personal. In dieser Zeit erfolgte auch der Aufbau eines Netzes zu Bildungs­, Gesundheits­ und Sicherheitsverantwortlichen. Dann brauchte es einen Fachmann aus der Schweiz. Gian Reto Lazzarini, Delegierter des Verwaltungsrats der Butti Bauunter­nehmung AG in Pfäffikon, erklärte sich spontan bereit, einen seiner Mitarbei­ter für zwei Monate zur Verfügung zu stellen.

Lesen Sie den ganzen Artikel von Urs Höfner, Höfner Volksblatt

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